Gefahr in Vollzug, oder ist Sex gesund?

Sicherlich haben sich viele Menschen schon gefragt, ob Sex wirklich gesund ist, gerade wenn man ihn öfter praktiziert, oder ob da vielleicht nicht doch ein gewisses Risiko besteht für die Gesundheit. Birgt die schönste Nebensache der Welt nicht doch Gefahren für das leibliche Wohl?

Glückshormone, Segen oder Fluch

Je öfter, desto besser, sagen sich gerade junge Menschen, die auf dem Höhepunkt ihrer Sexualität stehen. Doch wenn man nach einigen alten Weisheiten gehen würde, ist Sex gar nicht mal so gut für den Körper. Doch ist da wirklich was dran? Die Antwort ist ganz eindeutig „Nein“. Es gibt wohl kaum etwas besseres als Sex. Wenn Endorphine den Körper überschwemmen, die auch als Glückshormone bekannt sind, fühlt sich der Mensch nicht nur wohl, sondern könnte dabei noch Bäume ausreißen. Nicht nur dass jede Menge Kalorien beim Sex verbraucht werden, sondern das Immunsystem eines jeden wird gestärkt, sowie auch Herz und Kreislauf wieder auf Hochtouren gebracht werden. Beim Sexakt beansprucht der Mensch so ziemlich jeden Muskel seines Körpers. Und außer einem eventuellen Muskelkater bleibt noch das Glücksgefühl der verbrachten Zeit im Gedächtnis.

Sex als Jungbrunnen

Durch Sex wird nicht nur die Haut besser durchblutet, sondern dabei wird auch noch das Bindegewebe gestrafft. Da das Herz auf Vollprogramm geschaltet wird, pumpt es mehr Blut durch den Körper und wird besser versorgt. Nicht nur Haut und Haare profitieren vom Sex, sondern auch Schmerz wird unterdrückt und das bis zu 70 %. Egal ob Zahnweh oder Kopfschmerz, Sex ist ein natürliches Mittel den Schmerz, wenigstens für eine Zeit lang zu verringern. Doch nicht nur Endorphine machen das Leben etwas gesünder, auch das Hormon Oxytocin, welches beim Sex ausgeschüttet wird, lässt den Körper wunderbar entspannen und ein besseres Einschlafen nach dem Sex ist vorprogrammiert. So ein Sexdate kann also auch gezielt vor dem Einschlafen „verwendet“ werden.
Wer nun überzeugt davon ist, dass er unbedingt Sex haben sollte, sich aber schwer tut einen entsprechenden Partner zu finden, kann sich Hilfe im Internet holen. Dort existieren zahlreiche Portale, die Sextreffen zwischen passenden Partnern vermitteln.

Lieber Sex statt Pillen

Sex setzt eine Vielzahl an Antikörpern frei, was logisch ist. Denn durch den Kontakt zum anderen Körper ist der eigene Körper fremden Keimen ausgesetzt. Das Immunsystem läuft folglich auf Hochtouren, was wiederum die Abwehr stärkt. Doch Sex hat auch auf die Lymphgefäße einen positiven Effekt, die schneller und besser arbeiten können und somit Cellulitis und Falten verringern. Und dank der sexuellen Gymnastik werden Muskeln im Wirbelsäulenbereich trainiert und gestärkt. Auch auf das Gehirn hat die schönste Nebensache der Welt Einfluss. Menschen, die viel Sex haben, können sich eindeutig besser konzentrieren als Menschen, die wenig oder gar keinen Sex haben.

Fazit: Sex ist gesund und hier gilt, je mehr, desto besser.